9. Jan 2017

Das wird mir doch ganz anders. Da macht man ein UPDATE für die Blog Software und schon -hamsdibamsdi – geht der Spaß richtig los. Ich habe lange gegrübelt (derweil ich im Büro immer behaupte das das Problem immer vor dem Bildschirm sitz) und da haben die „%$§%&%&§*“ von WordPress etwas verändert sodass ein Großteil der Bilder nicht mehr angezeigt wird. Aber jetzt habe ich die Erklärung. Uff. Wenn die Bild Dateien zu groß sind werden sie nicht angezeigt. Toll!!! Danke lieber Herr WordPress.

Das muss man mit Humor ertragen. Denn das nächste Update wird das wiederum ganz anders machen … hoffe ich und werde die bereits publizierten Bilder nicht überarbeiten. Da kenn ich mal keine Gnade. Da sitze ich Merkelmässig aus. Und hoffe …!

Heute konnte ich mich nicht durchringen draußen zu fahren. Bin auf dem Spinningrad eine Runde um den Gardasee gefahren. Zumindest nicht gefroren und trocken war es auch.

Bis bald im Wald.

 

Jürgen

 

 

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8. Jan 2017

So, nun hat das neue Jahr begonnen und wir sind aus dem Ski- beziehungsweise Winterurlaub zurück. Es war sehr schön in Grossarl und wir hatte eine sehr nette Frühstückspension die einer älteren Dame gehörte die sich mit einer weiteren jüngeren Dame die Arbeit teilte. Sehr nett und super sympathisch. Das Wetter war für Skifahrer anscheinend in Ordnung, mal abgesehen von letzten Freitag. Das wurde es super kalt und das Thermometer erreichte – 18 Grad Celsius und am Donnerstag gab es super viel neu Schnee.

Viel Schnee .

Für mich ist Skifahren nicht so attraktiv und ich gehe lieber wandern mit oder ohne Schneeschuh. Leider hat sich Sohn „No.1“ nach der Hälfte des Urlaubes den Arm gebrochen. Natürlich standesgemäß auf der Piste. Damit dann auch das volle Programm, Abtransport mit Schneemobil, Krankenwagen und Krankenhaus! Er hat aber großes Glück gehabt und wird den Ärzten nach in 3 Wochen wieder Tippi-toppi in Ordnung sein und keine Schäden zurückbehalten. Uff! In der Notaufnahmen in Schwarzach war winterlicher Hochbetrieb und man schon sagen: extrem professionell und super organisiert. Die „Pisten Opfer“ kamen dort im Minutentakt an. Bei uns hier im nächsten Krankenhaus hätte sicherlich viel länger warten müssen. Das haben die dort echt drauf. Vermutlich gibt es für angehende Traumatologen , Orthopäden und Chirurgen keinen besseren Ort um etwas zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Respekt!

Natürlich habe ich meine Bergtouren dazu genutzt um darüber zu grübeln wie es hier bei bergrauf.de weitergehen soll. Was kann das Ziel sein so einen Blog zu betreiben? Natürlich das dies jemand liest und Spaß daran hat. Es gibt hunderte, oder tausende solcher Blogs in denen Menschen ihre Leidenschaften, ihre Erlebnisse beschreiben. Manche sind sehr interessant, manche eher weniger. Ein Blog in dem zum einhundertdreiundneunzigsten mal eine Alpenüberquerung besungen und beprallt wird ist vielleicht eher etwas fad.

Mir geht es mehr um Spaß und Humor. Ein wenig auch Erlebnisse und Gedanken aus dem unbekannten Universum eines leicht (?) verrückten Radsport Enthusiasten. Deshalb werde ich ab jetzt die Texte und Bilder aus einem anderen Blickwinkel erstellen. Vielleicht wäre es auch Lustig Geschichten aus meiner Radsport Vergangenheit humoristisch aufzuarbeiten.

Also wird 2017 ein Jahr der Veränderungen, zumindest für diesen Blog.

Bleibt gespannt.

Wir sehen uns im Wald.

Jürgen

 

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27. Dez. 2016

Gott des Rades,

du Herr über Speichen und Ketten-

Lass den Kelch an mir,

einem ehrfürchtigen Radsport-Jünger vorbeigehen.

Seit über zwei Wochen hat meine Holde einen Mörderhusten gespickt mit einem verhältnismäßig harmlosen Schnüpfelchen. Sie sieht blass aus und die Nase ist leuchtend rot. Wenn Sie hustet erinnert das an Kettengerassel und Dampfmaschinen, gleichzeitig. Der Arzt den Sie konsultierte diagnostizierte messerscharf: Husten und Schnupfen, die Hartnäckige Variante. Über Weihnachten hat Sie die meiste Zeit im Bett verbracht. Entweder gepennt oder die bereits beschriebenen Geräusche erzeugend. Nur gut das ich Gesund war, so konnte ich sie versorgen. Eingeschleppt hat die Seuche möglicherweise Sohn „No.2“. Diesem ging es aber schnell wieder gut, viel schneller als der Frau Mama. Kinder eben!  Am Freitag soll es in Urlaub gehen und der macht im allgemeinen mehr Spass wenn alle gesund sind, was derzeit noch nicht für alle gilt. Nun, bisher stehen die Zeichen noch auf „go“!

Aber irgendwie kribbelt es etwas in meiner Nase und ab und an muss ich mich etwas stärker räuspern. Auch würde ich mir jetzt gerade bei dem örtlichen „Baum-Ausreis-Contest“ keine großen Chancen einräumen. Ich hoffe das diese Pestilenz mich nicht auch noch erwischt. Mal sehen, aber scheisse wäre es schon, so oder so.

 

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24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten.

Gruss Jürgen

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19. Dez 2016

Nun, es lässt sich feststellen: das Minus 9 Projekt ist vorzeitig beendet. Und das wegen Erfolglosigkeit. Ich könnte jetzt hier haufenweise Ausreden und Entschuldigungen heranführen, aber das wäre beim Licht betrachtet Selbstbetrug. Nach einigem Grübeln bin ich zu der Erkenntnis gelangt das schlicht und ergreifend an mangelnder Disziplin gelegen hat. Vielleicht noch ein Schuss Leichtfertigkeit. Aber das ist so und lässt sich nicht weg reden. Aber der nächste Versuch sollte deshalb nicht unterbleiben. Nur wie? Das Kernproblem ist erkannt, aber wie regle ich das? Da werde ich heute mal nachdenken, ich habe das ein Paar interessante Artikel entdeckt. Aber das Kernproblem ist eben Disziplin. Nicht das der Eindruck erweckt wird ich sei völlig Disziplinlos, nein ich glaube das ist nicht richtig. Nur manchmal, wenn der Stress ein bestimmtes Niveau über steigt und der Alltag auch sehr anstrengend wird dann neige ich dazu nicht belohnen zu wollen. Mal mehr mal weniger. Ich glaube das machen die meisten Menschen so. Auch nach dem Sport neigt man häufig dazu sich dafür zu belohnen. Meist in Form Essen und Trinken.

Die Frage drängt sich auf wie kann die Disziplin wiederhergestellt werden? Ja richtig – wiederhergestellt – . Denn als ich vor einigen Jahren das Rauchen aufgab hatte ich zumindest so viel Disziplin das nicht nur das Rauchen beendet habe, nein auch fast 15 Kilogramm Gewicht hatte ich reduziert.  Ja was war damals anders als heute? Hmmmm…. !

 

Ein wenig gefrustet bin ich schon.

 

Gruß

Jürgen

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12. Dez. 2016

Wenn schon nicht das „Minus 9“ Projekt nicht so recht vorwärts geht müssen zumindest die Beine besondere Aufmerksamkeit bekommen. Das Jahr 2017 soll ja nicht mit einem Formtief begonnen werden. Deshalb haben wir jetzt aufgerüstet. Das Spinning Bike von Tomahawk soll ein konstantes Training ermöglichen.

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Tut.

Der Aufbau war recht einfach und es ging schon recht flott auf die erste virtuelle Ausfahrt. Anstelle der üblichen Musik die ich im Fitnessstudio auf dem Spinning Bike höre habe ich mir ein lustiges Rennvideo auf YouTube dabei angesehen. Das ist zwar nicht das gleiche wie draußen aber besser als stumpf im Keller zu kurbeln. Das Tomahawk steht im Arbeitszimmer, davor ein Notebook sodass man ganz gemütlich auf den Bildschirm schauen kann. Also alles soweit perfekt.

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Nachher.

Morgen werde ich über das „Minus 9“ Projekt entscheiden. Vielleicht ist es sinnvoller das Ganze, also „Minus 9“ und „Training“, besser zu verbinden. Ja, klar – es geht darum langfristig die Ernährung zu verändern. Aber es sollte schon auch irgendwie funktionieren und nachweislich etwas bringen. Deshalb werde ich heute Nacht mal darüber grübeln und mal abwarten was das Radsporthirn so dazu ausspuckt.

Gruß

Jürgen

 

 

 

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06. Dez. 2016

Minus 9

Weiterhin Stillstand.

Wieder keine Veränderung. Jetzt habe ich zwar das Training etwas angezogen und versuche mich an die maximale Kaloriendosis zu halten. Aber wieder hat sich nix verändert. Schieße. Na gut, am Wochenende gab es ein paar Bierchen. Die haben den Schnitt versaut, das muss ich zugeben. Doof, oder? Wie machen das andere? Verkneifen die sich das Bierchen am Wochenende, das wohl verdiente Gläschen Wein? Die Weihnachtskekse und den Schoko-Nikolaus? Wenn das so ist, oh dann ist da noch ein kleines Kämpfchen zu gewinnen.

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Mist.

Aber ich möchte die positiven Dinge in den Focus rücken. Mein liebe Frau macht 2017 eine Rennrad Transalp mit mir. Das ist doch super klasse. Und damit es keine Ausreden und damit Trainingsrückstand gibt hat Sie uns Spinning Bike geschenkt. Das müsste bald kommen und dann kann die alte Rolle endlich weg.

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IC2 kommt in ein Paar Tagen.

Das Minus 9 Projekt wird weiter fortgeführt. Da gibt es keine Alternative. Wie sich hier zeigt ist es nicht so trivial. Einfach mal weniger kurzfristig hungern um etwas abzunehmen ist nicht das Ziel. Nachhaltigkeit und ein stabiles Gewicht ist hier das richtige Ziel. Aber dies scheint doch sehr schwer zu sein.

Aber, aufgeben geht nicht. Also weiter ….

 

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29. Nov. 2016

MINUS 9

Wieder Stillstand, oder fast. 0,1 kg Unterscheid zur Vorwoche. Das ist ja überhaupt garnix!

Ich bin etwas gefrustet und habe ehrlich nicht gedacht das es so schwierig wird.

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Muss jetzt mal nachdenken was passieren muss.

Stay tuned….

Gruß

Jürgen

 

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28. Nov. 2016

Heute war es Sau kalt. Montagmorgen und 4° Celsius. Saukalt halt. Naja, vermutlich gewöhnt man sich im Laufe des Winters wieder daran aber ich fand es schon wirklich Saukalt. Zum Glück gibt es Atmungsaktive Kleidung und all so ein Hi-Tec-super-Anziehzeuch. Na egal denn nur die Harten komm‘innen Garten. Also sind wir frohgemut um kurz vor 11 in Richtung Dhünn Talsperre gekurbelt. Zwischendurch dachte ich schon wie schön warm es doch im Wohnzimmer war und warum ich mir nicht ein Hobby suche das in gut klimatisierten Räumen stattfinden kann. Die letzte Tour mit Jürgen hat dazu geführt, dass ich eiskalte Füße hatte. Da kann Jürgen jetzt weniger was für, aber die Cleats sorgen dafür dass die Kälte von unten in den Schuh rein kriecht. Ich habe also jetzt reichlich abgeklebt- Sohlen reingestopft und Heizsohlen besorgt um kalte Füße zu vermeiden. Und siehe da es hat funktioniert. 35 km und keine Probleme. Zum Glück befanden wir uns schon quasi zu Hause als bei meinem Rad das linke Pedal einfach abfiel. Ich konnte es nicht verlieren denn es sind noch im Cleat drin. Was war passiert? Das Lager der Pedalachse war fest gegangen und somit nur super schwer zu drehen. Das viel beim normalen Kurbeln nicht auf aber beim rückwärts treten. Das mache ich schon mal ganz gern um die Muskeln etwas zu entspannen, ich glaube das tut jeder. Nur mit dem schwer gängigen Lager führte rückwärts treten dazu dass irgendwann das Pedal sich selbst ab drehte. Ich bekam etwas Panik weil ich befürchtete dass das Gewinde an der Kurbel vielleicht kaputt sein könnte. Immerhin eine kostbare Karbonkurbel. Mit etwas Feingefühl gelang es die Kurbel und das Pedal wieder verbinden. Es reichte um bis nach Hause zu fahren. Eben gerade habe ich alles zerlegt und festgestellt, dass Schuld ein ordinärer Gummidichtungsring war.

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Das Ring war’s.

Nun denn, das Pedal ist nicht zu retten und ich glaube es würde sich auch nicht unbedingt Lohnen. Eben habe ich ein neues bestellt. Das Gewinde an der Kurbel hat scheinbar auch keinen Ernsten Schaden genommen.

Ich hoffe das bis Donnerstag die neuen Pedale geliefert werden damit der Night Ride wie gewohnt stattfinden kann.

Gestern Abend zeigte sich meine liebste Frau sehr begeistert bei dem Gedanken mit dem Rennrad die Alpen zu überqueren, GEMEINSAM. Das bedeutet, dass die To-do-Liste für 2017 einen weiteren Punkt bekommt.

In diesem Sinne.

Gruß Jürgen

 

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23. Nov 2016

Das Abendland wird nicht so schnell untergehen, hoffe ich. Bisher vertraute ich auch die Natur und die Gerechtigkeit. Die Natur ist unbeirrbar und oft gemein. Aber Sie gib und Sie nimmt. In kleinem wie im Großen, da lässt sich nix machen. Die Gerechtigkeit hingegen ist stark an das Schicksal und an Menschen und damit an deren Handlungen koppelt. Das Schicksal lässt sich, soweit bekannt, auch nicht so richtig beeinflussen. Also bleiben nur die Menschen und Ihr Handeln. Hier liegt das Problem, wie ich finde. Wir beeinflussen unser Schicksal durch Menschliche Handlungen langfristig und nachhaltig aber leider nicht gerade positiv.

Nun die Beweise hierfür sind erdrückend. Gier nach Besitz und die Geilheit selbst etwas zu besitzen was der Nachbar nicht hat. Andersartige und Andersdenkende zu bekämpfen – Religiöser Fanatismus zum Beispiel ist dafür verantwortlich das Millionen Menschen leiden, unterdrückt werden und sterben. Die wirren Ideen einzelner, die fehlgeleiteten Interpretationen machtgeiler Kleingeister die Andersartige bekämpfen … ach… ! Politische Eliten die Ihre eigentliche Aufgabe etwas aus den Focus verloren haben. Macht hungrige Edelkapitalisten die rücksichtslos alles erkaufen und erlügen um Ihre Machtziele zu erreichen … ach …! Menschliche Handeln in unserem Westlichen Denken ist sehr stark bestimmt durch Gier und Rücksichtslosigkeit geprägt.

Wie schön wäre unsere Welt wenn niemand Angst, Hunger und Leid erfahren müsste. Neid und Missgunst müssten im Duden nachgeschlagen werden denn alle hätten das gleiche und wären glücklich damit … ach das kommt Euch bekannt vor?  Nun das ist ja richtig und es klingt schon sehr nett.

Aber das was mich eigentlich umtreibt ist die Tatsache das in den Vereinigten Staaten von Amerika ein machtgeiler Primo die Massen dazu bringen konnte ihn zum Presi zu machen. Das ist maximal erschreckend. Früher nannte man den Inhaber dieses Amtes den Führer der Westlichen Welt – Oha! Dieses Bild mag ich mir nicht vorstellen. Wenn der Kollege wirklich einen Zaun zu Mexiko baut werden sehen ob der nicht die gleiche Wirkung hat wie die Mauer die wir in Deutschland hatten. Nicht rein- sondern verhindern das jemand raus kommt !

Naja, ich hoffe das die Natur und die Gerechtigkeit mehr Einfluss haben werden als unser Handeln.

Zwei Zitate von Tenzin Gyatso, dem 14. Dalei Lama:

Es ist mehr die Geisteshaltung als die äußerlichen Begebenheiten, die für das Glück ausschlaggebend ist.

Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, daß ihr der Geduldsfaden gerissen ist.

Interessant.

Wir sehen uns friedlich auf dem Rad.

Gruß

Jürgen

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