Mist .

In München steht bekanntlich ein Hofbräuhaus. Ich hab’s mir erspart denn es soll Rand voll mit Touries sein die sich Schweinshaxen reinhauen. Ne, ich hab nix gegen Touristen. Ganz im Gegenteil. Aber trotzdem … !

Den Seehofer‘ Horstl habe ich auch nicht gesehen, der war wohl doch mal in Berlin. Und sein Spezi den Söder Markus, ja der war auch nicht zu finden. Im Deutschen Museum sowie im Olympiapark waren wir und da waren solche Typen zum Glück auch nicht. Aber ich muss schon zugeben, München ist eine nette Stadt. Zumindest das was wir gesehen haben. Die Jugendherberge München-Park ist empfehlenswert und ganz nah an der U-Bahn um flott überall hin fahren zu können. Und natürlich das Bier! Das ist schon sehr lecker, leider. Es war eine schöne zweite Ferienwoche. Tagsüber sind wir mit den Kids durch die Stadt gelaufen und am späten Nachmittag bin ich dann durch die Auen am Gierlinger Park gejoggt. Wurde auch Zeit denn, Heute, Sonntag wäre der Duathlon in Mettmann. Durch den doofen Husten konnte ich bisher noch nicht so recht trainieren und deshalb habe ich in München bereits damit angefangen. Aber alle Motivation half heute nix. Ein ernsthaftes medizinisches Problem entstand gestern im Laufe des Tages und so habe ich heute Morgen entschieden nicht am Duathlon teilzunehmen. Schweren Herzens. Morgen mal einen Doktor zu rate ziehen.

Aber ich will hier nicht über körperliche Gebrechen schreiben, also werde ich heute Abend ein Frustbier trinken und dann auf „Rund um Köln„ den Focus legen. Ist ja auch nicht so lange hin.

Bald.

 

Schade trotzdem.

Gruß

Jürgen

Na dann los.

Ja das ist die gleiche Herausforderung wie bereits im Jahr zuvor. 68km bei Rund um Köln. Ja jetzt höre ich schon die Langstreckenfahrer und Mörderharten herum labbern: „Ist doch kein Ding ..blablabla“ . Nun es ist es aber doch. Jeder hart eben seine Lieblings Distanz und ich weis das mir 130km als Rennen zu viel sind. Das habe ich erlebt und hat keinen rechten Spaß gemacht. Als Tour, ja gut gerne auch mal was mehr. Aber als Rennen? Nö – is nix für mich. Dann lieber die „kleine Runde“. Jetzt muss natürlich die 2 Stundenmarke fallen, sonst wird’s albern. Deshalb muss jetzt das Training etwas strukturiert werden. Das schwierigste ist ganz klar Karlheinz. Karlheinz ist ein gerissener aber fauler Schweinehund und zwar meiner! Aber dieses Jahr hat Karlheinz keine Schnitte. Jop, genau. Letztes Jahr hatte ich einen tollen Trainingsplan, der wahr gut aber Karlheinz hatte anderes im Sinn. So nach dem Motto „Alter, kannst doch morgen trainieren. Setzt dich lieber auffe Couch und ruh dich aus“ entsprechend suboptimal motiviert hatte Karlheinz bei mir zumindest teilweise Erfolg. Oder einfach ausgedrückt, der Mann hat das nicht so richtig Ernst genommen und die 2 Stundenmarke wurde nicht geknackt.

Jetzt wird alles besser. Karlheinz ist Mundtot und deshalb wird nun richtig trainiert. Montag werde ich nochmal bei GL8- Sport mir dem neuen Rennrad vorstellig und wir werden das Teil richtig abstimmen. Dann haben wir schon den ersten Schritt gemacht. 2017 war ich mit dem „alten“ Rad dort und das hat mir sehr viel gebracht. Durch ein optimiertes Setup konnten Schulterschmerzen konnten minimiert werden, Probleme mit den Händen und generell wurde die Sitzposition verbessert. Jetzt muss das Neue Radl noch einem FINETUNING unterzogen werden. Ich freue mich schon darauf, denn der Rainer Schwab von GL8-Sport ist kompetent und macht auf mich den Eindruck das er genau weis was er tut. Außerdem ist er auch ein netter Typ, was einen Termin dort immer sehr angenehm macht.

Aber Rund um Köln sind es noch 130 Tage. Aber bis zum 10 km bei Königsforst Marathon sind es nur noch 46. Also dann muss ich jetzt mal los…!

 

Gruß

Jürgen